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Harald Thiemann
Foto: privat



Harald Thiemann

erhielt nach seinem Studium (klassisches Percussion und Drumset) an der Musikhochschule Dresden ein Engagement an der Dresdner Philharmonie als Solopauker.
Seit 1990 lebt und arbeitet er als Musiker und Komponist  in Berlin.
Er gründete und spielte in sehr unterschiedlichen Musikformationen, studierte noch einmal Arrangement an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" in Berlin bei Steve Gray. Verstärkt ist er nun als Komponist und Arrangeur tätig, ohne die Liebe zum eigenen Spiel und besonders zum Jazz zu vernachlässigen.


Musikalische Formationen (Auswahl)
Dresdner Philharmonie - klassisches bis modernes Konzertrepertoire 
"Code MD“ - electric jazz
"JayJayBeCe-Bigband“ - zeitgenössischer Jazz Berliner Komponisten 
"Die Linkssentimentalen Transportarbeiterfreunde“ - progressives Liedgut aus Ost und West "Hannes Zerbe Quartett“ - contemporary jazz 
"Jerewan“ - Musik des Balkan & Kaukasus
"Mantigo“ - brasilianische Musik
"Dresdner Sinfoniker“ - zeitgenössisches Repertoire 
"Stephan König Trio“ - Modern Jazz

CD-Produktionen
"„War Requiem“ von Benjamin Britten, Dresdner Philharmoniker, Herbert Kegel
(Berlin Classics 1992)
"Ravel – Albeniz – De Falla“, Dresdner Philharmoniker, Jörg-Peter Weigle
(Berlin Classics 1992)
"Blutende Herzen“, Linkssentimentale Transportarbeiterfreunde (Plattenmeister 1995)
"Singt mit uns“, Linkssentimentale Transportarbeiterfreunde (BMG 1996 )
"Abschied von Rio Reiser“, Diverse (David Volksmund KG 1996)
"JayJayBeCe - Vol.III“ JayJayBeCe-Bigband (BIT 1998)
"How Rook - Vol.IV“ JayJayBeCe-Bigband (Sony 1999)
"Balkanblues & Kaukabilly“, Jerewan (Loewenzahn 2000)
"Abril No Rio“, Mantigo (Küss Mich 2003)
"Sonnenallee“, Landesbühnen Sachsen (AMI 2005)
"Erste Platte“, Jazz Debakel (Selbstverlag 2005)
"Bukolik“ , Hannes Zerbe Quartett (Selbstverlag 2007)

Theaterkompositionen und Arrangements
"Das Schamhaar“ - 1995, Staatsschauspiel Dresden
"Hamlet“ - 1997, Staatsschauspiel Dresden
"Ich bin Weill ich bin“ - 1999 (ein Kurt Weill-Liederabend), Staatsschauspiel Dresden
"Die Stunde da wir nichts voneinander wussten“ - 2000 Neues Theater Halle / Saale
"Zwei Krawatten“ - 2002, Landesbühnen Sachsen
"Die Schneekönigin“ - 2002, Staatstheater Cottbus
"Ten Years After“ - 2003, Jo Fabian & Department GmbH
"Schwarze Milch“ - 2003, Maxim Gorki Theater Berlin (Deutsche Erstaufführung)
"Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui“ (Neuvertonung) – 2004, Theater Gera / Altenburg
"Häschen Hopps“ - 2004, Schlagzeug- & Sprachperformance mit der Tänzerin
Paula E. Paul
"Maria Stuart“ - 2005, Musiktheater nach Friedrich Schiller für Schauspieler & 2 Klaviere, Theater Gera / Altenburg
"Der Drache“ - 2007, das theater erlangen
"Bad Boy Bubby“ - 2007, Uraufführung, Landesbühnen Sachsen
"Antigone“ - 2007, Yael Ronon nach Sophokles, Uraufführung, Staatsschauspiel Dresden
"Sugar“ - von Jule Styne und Bob Merrill, 2008 Erstaufführung der Fassung für Klarinette, Klavier, Kontrabass & Percussion an den Landesbühnen Sachsen
"Die Kindsmörderin“ - 2009, Heinrich Ludwig Wagner, das theater erlangen